Der Ort beherbergt heute liebevoll restaurierte Bauern- und Fachwerkhäuser.
Seit Kriegsende musste die Gemeinde für die Errichtung und Erweiterung des nahegelegenen Flugfhafens Hahn 46 ha. Wald verkaufen. Dies bescherte der Ortsgemeinde einen beachtlichen Wohlstand, der sie heute in die Lage versetzt, die Planung einer gemeindlichen Versorgung mit regenerativer Energie in Angriff zu nehmen.
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